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Keine Typenprüfung von
Amateurfunk-Geräten! www.QRRR.ch |
Jugend und Nachwuchs |
Version 3. Jan. 2010 |
Die technischen Experimentier-Möglichkeiten sind gerade für jüngere Leute, welche sich für Technik interessieren, ein ganz wesentlicher Grund für das Interesse am Amateurfunk. Die Universität Osnabrück beschreibt dies auf ihrer Website sehr treffend: Ich interessiere mich für Technik - warum dann Amateurfunk?Ganz einfach: Weil der
Amateurfunk eine der denkbar größten Spielwiesen für alle technisch
Interessierten ist. Ganz besonders interessant ist er natürlich für all
jene, die sich für Hochfrequenzen interessieren, denn der Amateurfunk
ist der einzige Funkdienst, bei dem auch selbst gebaute Funkgeräte, ganz
ohne CE-Kennzeichen
oder irgend welche anderen kostspieligen Zertifizierungen, benutzt und
sogar an andere Funkamateure weitergegeben oder verkauft werden dürfen.
Aber auch wer sich mehr für andere Elemente, wie Steuerung, Akustik,
PC-Software, Mikrocontroller oder Messtechnik interessiert, kommt beim
Amateurfunk voll auf seine Kosten, schließlich will der Funkamateur
nicht nur funken, sondern auch steuern, regeln, messen, ausprobieren,
nachbauen, entdecken und ein wenig erfinden.
Mit der nun vom Bakom betriebenen Verbots-, Einschüchterungs- und
Verhinderungspolitik wird demnach besonders der Nachwuchs benachteiligt.
Die Schweiz ist seit jeher ein freiheitliches Land. Gesetzliche Schranken werden erst dann errichtet, wenn Nachbarn bzw Mitbürgern erhebliche Risiken entstehen oder wenn erhebliche Schadensfälle passiert sind, die es künftig abzuwenden gilt. Beides trifft bezüglich "Typenprüfung" von Amateurfunkgeräten in keinster Art und Weise zu !
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